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Bahnhofplatz 3.
T 055 451 00 99

Gast-Physiotherapeut.

Ein sehr erfahrener, bestens ausgewiesener Physiotherpeut mit Spezialisierung auf Rückenleiden wird in unseren Räumlichkeiten mit seiner Kompetenz 1-2x pro Monat Menschen mit Rückenleiden zur Verfügung stehen.

Er kommt aus Süddeutschland, hat nach dem Gymnasium die Ausbildung zum medizinischen Masseur und anschliessend zum Physiotherapeuten absolviert. Zusatzausbildung in manueller Therapie und Lymphdrainage. Er ist seit über 20 Jahren selbständig tätgig. Seit einigen Jahren hat er sich auf Rückenbehandlungen spezialisiert.

Manuelle Wirbelsäulentherapie nach Dorn
Die Dorn-Therapie ist eine natürliche und effiziente Methode zur Ermittlung und Korrektur von Fehlstellungen in der Wirbelsäule. Nach einer eingehenden Überprüfung und gegebenenfalls Korrektur der Beinlängen, werden im Anschluss die Beckenschaufeln, die Kreuzbeinplatte und anhand der Stellung der Dorn- und Querfortsätze die gesamte Wirbelsäule auf Fehlstellungen überprüft. Die erspürten Fehlstellungen in einzelnen oder mehreren Segmenten werden mittels sanftem Druck wieder in ihre ursprüngliche Position gebracht. Da diese Behandlung unter Einbezug bestimmter Bewegungen der zu behandelnden Person durchgeführt wird, handelt es sich dabei um keine chiropraktische Methode.

Da jedes Segment einem bestimmten Organ zugeordnet ist, können wir durch Beheben der Blockaden auch auf die zugehörigen Organe positiven Einfluss nehmen.

Ausserdem können wir durch Lösen der Blockaden gestaute Energien wieder zum Fliessen bringen. Bei genauer Kenntnis der Meridianverläufe ergibt sich nach den Schmerzen des Patienten für den Therapeuten oft schon ein genauer Hinweis, wo die entsprechenden Blockaden sich befinden.
So hängen z. B. Schmerzen auf der Innenseite des Kniegelenkes sehr häufig mit einer Störung des Energiekreislaufs des Leber – Milz-Pankreas- oder Nierenmeridianes zusammen.

Diese wiederum sind über folgende Wirbelsegmente zu beeinflussen:
Halswirbelsäule = C (cervicalis), Brustwirbelsäule = Th (thoracalis),
Lendenwirbelsäule = L (lumbalis)

Leber - Th 5
Milz-Pancreas - Th 8
Niere - Th 10/11

Nach der chinesischen Lehre sind diese Segmente wieder in Funktionskreise eingebunden.

So korrespondiert
- die Leber Th 5 mit Galle Th 4 und dem Auge C 2
- die Milz Th 8 mit Magen Th 6 und dem Mund C 4
- die Nieren Th 10/11 mit der Blase L 3 und dem Ohr C 3.

Es sind also komplexe Geschehen die bei dieser Behandlung Berücksichtigung finden müssen. Nur wenn dies alles in die Therapie mit einfliest kann der optimale Behandlungserfolg eintreten.

Manuelle Therapie nach Kaltenborn
Das Wunderwerk Hand

Manuelle Therapie: ein differenziertes Diagnose und Behandlungsverfahren, das sich auch bei schweren Funktionsstörungen des Bewegungssystems bewährt. Es umfasst sowohl mobilisierende als auch kräftigende Techniken für Gelenke, Muskeln und andere Gewebe.

Die Manuelle Therapie (MT) ist ein international anerkanntes und sehr weit verbreitetes Diagnose- und Behandlungssystem in der orthopädischen Medizin. Sie wurde in Zusammenarbeit von Ärzten und Physiotherapeuten z.B. Olaf Evjenth und Dr. Kaltenborn entwickelt. Sie bezieht die neueren Erkenntnisse über Beschaffenheit und Funktion der Gelenke, der Muskeln sowie des Nervensystems mit ein.

Die Hand - das Werkzeug des Therapeuten
Die Manuelle Therapie ist eine sanfte Methode mit dem Ziel, die Körperregionen mit eingeschränkter Beweglichkeit und Versteifungen wieder in das „ freie Spiel „ des Körpers zu integrieren. Die Bewegungseinschränkungen können dabei als Folge von frischen oder auch länger zurückliegenden Verletzungen auftreten, sie können aber auch durch chronische Haltungsmuster hervorgerufen sein.

Sanftes Gleiten statt Einrenken
In der Behandlung untersucht der Therapeut zunächst das so genannte Gelenkspiel, den Zustand der Sehnen sowie die Nervenstrukturen. So kann zum Beispiel mit verschiedenen Tests festgestellt werden, in welchem Abschnitt die Wirbelsäule blockiert ist und welche Strukturen dafür verantwortlich sind.

Die Manuelle Therapie umfasst die verschiedensten Techniken wie Gelenkmobilisationen durch Traktion und Gleiten und Dehnungen von vorhandenen Muskelverkürzungen.

Was der Patient selbst tun kann
Finden sich bei der Untersuchung Schwächen in bestimmten Muskelgruppen oder Instabilitäten eines Gelenkes, dann wird der Therapeut bestimmte Kräftigungsübungen vermitteln. Diese Übungen sollten als Hausaufgabe regelmässig durchgeführt werden.

Indikationen
Die Manuelle Therapie ist z.B. bei schweren orthopädischen Problemen wie Gelenkarthrosen, Bandscheibenproblemen, schmerzhaften Ausstrahlungen in die Extremitäten, Kopfschmerzen, Tinnitus oder Kiefergelenksproblemen angezeigt.


Unser Gast-Physiotherapeut kann keine Wunder vollbringen, aber Sie werden sich schon bald wundern wie schnell Ihre Schmerzen geringer werden oder sogar verschwinden.

Unser Gast-Physiotherapuet ist nicht kassenpflichtig. Eine Behandlung kostet Fr. 150.- und dauert ca. 55 Minuten.

Stefan Klarmann ist jeden 2. Samstag bei uns:
Vereinbaren Sie einen Termin.

Ihrem Rücken zuliebe!
06.12.2010